Geschichte und Erfolgsbilanz

Unsere Geschichte

Die Geschichte von Fribourg Olympic ist reich an Emotionen. Basketball kam 1935 am Ufer der Saane an, in den Farben des CAF (Club athlétique de Fribourg). Danach wurden zwei Vereine gegründet, Fribourg Basket in 1947 und Olympic Basket in 1949. Ein harter und gnadenloser Konkurrenzkampf zwischen den beiden feindlichen Brüdern um die Vorherrschaft in der Stadt Freiburg, bis 1955, als Olympic gefördert wurde und sich in der 1. Division.

Es stand geschrieben, es konnte nur noch einen geben: Am 27. April 1961 fusionierten die beiden Vereine und Fribourg Olympic war geboren! Seit diesem historischen Datum hat das erste Team von Fribourg Olympic an 59 LNA-Meisterschaften teilgenommen.

Olympic und seine Titel

In fast sechzig Jahren hat Fribourg Olympic die Geschichte des Schweizer Basketballs geprägt. In den Jahren 2007 und 2018 gewann Olympic das Triple Schweizermeisterschaft, den Schweizer Cup und den Ligapokal (SBL Cup). Fribourg Olympic hat auch fünfmal das Double Schweizer Meisterschaft und den Schweizer Cup gewonnen (1978, 1997, 1998, 2016, 2019).

Schweizer Meister

Schweizer Cup

Liga-Pokal

2019

Double Schweizer Cup und Meisterschaft

     

2018

Triple Meisterschaft, Schweizer Cup und Ligapokal

           

2016

Triple Schweizer Cup, Meisterschaft und Indoors Supercup

    

2010

Sieger des Ligapokals

2009

Sieger des Ligapokals

2008

Double Ligapokal und Meisterschaftdoublé

       

2007

Triple Ligapokal, Meisterschaft und Schweizer Cup

           

1998

Double Schweizer Cup und Meisterschaft

     

1997

Double Schweizer Cup und Meisterschaft

     

1992

Schweizer Meister

1985

Schweizer Meister

1982

Schweizer Meister

1980

Schweizer Meister

1977

Schweizer Meister, erste Double

Trainer Klimkowski, Karati, Kiener, Warner, kund, Lockhart et Dressler
Biolley, Dousse, Dafflon, Sparenberg, Schaub, Currat et Desplan

1977

Sieger des Schweizer Cups

1975

Sieger des Schweizer Cups

1973

Schweizer Meister

1972

Neuer Coach – neuer Titel

Trainer Celestin Mrazek. Neue Deutschschweizer Verstärkung Peter Kiener, Jugoslawische Verstärkung Vladimir Karati und der jung Spieler aus Fribourg Claude Dénervaud

1970

Neuer Coach – neue Methoden – neuer Titel

Die Ankunft von Robert Koller bringt eine grosse Strenge bei der Vorbereitung und Organisation des Spiels mit sich. Eine deutschsprachige Schweizer Verstärkung, Eric Kund und neue Nachwuchsspieler ergänzen das Kontingent, Jean-Bernard Dénervaud, Pierre Currat, Pierre Dumoulin und Raoul Andrey.

1966

Erster Schweizer Cup

1966

Die Halle und die Fans

Es war nicht einfach für die Gegner, in den Vignettaz-Halle oder später in den Belluard-Halle zu spielen, ohne etwas Schauder zu haben. Die Fans waren sehr nah an der Arena, sie sind der sechste Spieler, den alle Gegner fürchteten.

1965

Schweizer Meister

Die beiden Vereine fusionierten und Fribourg Olympic war geboren. Von 1959 bis 1966 war Fribourg Olympic Schweizer Meister.

Gaby Denervaud, Claude Reichler, René Egger, Dany Lauper, Philippe Gremaud und Dominique Currat werden dem Beispiel der Ältesten folgen und den ersten Titel gewinnen.

Mit Hagop Tutundjan, der grossen Offenbarung der Mittelmeerspiele, entdeckte Fribourg Olympic einen Spieler und einen Künstler, der in seiner Technik beeindruckte, und einen Trainer, der den Freiburger Basketball unterrichten würde.

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